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Branche

Verluste zwischen Station, Prozess und Teil eingrenzen

Mehr Nacharbeit, schwankende Zykluszeiten oder wiederkehrende Stopps: Manufacturing Insights hilft Produktions- und Qualitätsmitarbeitern, die betroffenen Stationen, Produkte und Prozessschritte einzugrenzen und Verbesserungen gezielt zu prüfen.

Wo datenbasierte Analyse hilft

Typische Symptome in der diskreten Fertigung

In diskreten Produktionsumgebungen reichen isolierte Kennzahlen oft nicht aus. Typische Symptome sind hoher Ausschuss ohne klare Ursache, instabile Zykluszeiten, wiederkehrende Stopps oder Qualitätsprobleme, die sich nicht sauber einer Station zuordnen lassen.

Entsprechend sinnvoll sind Lösungen, die Produktionsdaten nicht nur visualisieren, sondern für Ursachenanalyse und priorisierte Maßnahmen in einen verständlichen Bericht bringen.

Linie, Prozess und Teil gemeinsam betrachten

Analysekontext

Zwischen dem ersten Symptom und der eigentlichen Maßnahme steht die Frage, wie Produktionsereignisse, Prozessparameter und Qualitätsdaten gemeinsam ausgewertet werden können.

Analysekontext

Beispiel: Eine Linie verliert Leistung bei bestimmten Varianten

Vergleichen Sie Output und Zykluszeiten nach Produkt und Zeitraum. Untersuchen Sie anschließend die auffälligen Stationen, Maschinenzustände und Teileverläufe. Prozesspfade machen sichtbar, wo Teile erneut bearbeitet werden oder länger zwischen Stationen warten.

  • Linien- und stationsbezogene Sicht auf Durchsatz und Qualität
  • Produkt- und Bauteilbezug für Ursachenanalyse und Rückverfolgbarkeit
  • Grundlage für priorisierte Maßnahmen statt isolierter Einzelkennzahlen
Manufacturing Insights ansehen
Analyseansicht für diskrete Fertigung

Schwerpunkte der Analyse

Diese Themen stehen in diskreten Fertigungsumgebungen häufig im Mittelpunkt.

Linienperformance
Durchsatz & Takt

Abweichungen in Zykluszeit, Wartezeiten und Stationstakten erkennen.

Qualitätskontext
IO / NIO / Nacharbeit

Qualitätsereignisse mit Prozessdaten und Produktbezug verknüpfen.

Produktbezug
Teil- und Chargenhistorie

Für jedes produzierte Teil sämtliche Daten aus Station, Prozess und Grenzwerten betrachten.

Ursachenanalyse
Fehler, Prozess, Verlauf

Wiederkehrende Muster nicht isoliert, sondern im Produktionsablauf auswerten.

Grundlage für belastbare Produktionsanalysen

Typisch benötigte Daten

Die Verbesserungsfrage bestimmt die benötigten Daten. Im Workshop prüfen wir, welche Zustände, Prozesswerte und Produktkennungen bereits verfügbar sind und welche Informationen noch fehlen.

Produktionsanlage für Status- und Ereignisanalysen

Status- und Ereignisdaten

Zustände wie Bearbeitung, Automatikbetrieb, Stopps oder Stationsereignisse bilden die Grundlage für Verfügbarkeits- und Ablaufanalysen.

Darstellung qualitätsrelevanter Prozessparameter

Prozessparameter

Kraft, Weg, Temperatur, Drehmoment, Dichtheit oder andere qualitätsrelevante Werte machen Prozessverhalten fachlich auswertbar.

Produkt- und Identifikationsdaten im Teileverlauf

Produkt- und Identifikationsdaten

Produkt-IDs, Chargen, Werkstückträger oder Varianten erlauben die Verknüpfung von Prozessverlauf und Qualität pro Teil.

Bearbeitungs- und Prüfergebnisse im Prozesskontext

Bearbeitungs- und Prüfergebnisse

IO-, NIO- und Nacharbeitsinformationen verbinden Qualitätsereignisse mit dem zugrunde liegenden Produktionskontext.

Vorhandene industrielle Datenquellen

Was häufig schon vorhanden ist

Vorhandene Steuerungs-, Prozess- und Qualitätsdaten ermöglichen den sofortigen Einstieg. Sie werden überrascht sein, was bereits in Ihren Maschinen steckt!

Funktionsbausteine für unterschiedliche Aufgaben

Manufacturing Insights für Ihre Fertigungslinie

Manufacturing Insights erweitert den IoT Data Hub um fertige Analyseansichten für Produktion, Prozesse, Fehler und Teilehistorien. Wir konfigurieren die benötigten Funktionen für Ihre Linie und Ihre Verbesserungsfrage.

Module für Analyse und Rückverfolgbarkeit

Diese Funktionsbereiche lassen sich innerhalb derselben Plattform miteinander verbinden.

Produktionsanalyse mit Ausbringung und Zykluszeiten
01

Produktionsanalyse

Für Ausbringung, Zykluszeiten, Qualitätsverläufe und die strukturierte Auswertung von Linien- und Stationsdaten.

Produktionsanalyse ansehen

Mit einer konkreten Verlustfrage in den Piloten starten

Zum Beispiel: Wo entstehen Nacharbeitsschleifen oder längere Zykluszeiten? Innerhalb weniger Tage bis Wochen binden wir eine Linie an und richten die passende Analyse ein. Umfang und Datenverfügbarkeit bestimmen den Zeitrahmen.

  1. 01

    Im Workshop erste Datenquellen verbinden

    Wir wählen mit Ihnen eine Anlage und eine konkrete Verlustfrage aus. Die ersten Datenquellen verbinden wir direkt im Workshop.

  2. 02

    Anlage und Analyseansichten einrichten

    Wir konfigurieren den IoT Data Hub und die passenden Manufacturing-Insights-Module. Zustände, Meldungen und benötigte Produkt- oder Prozessdaten werden zugeordnet.

  3. 03

    Den Anwendungsfall mit Ihrem Team prüfen

    Mit passgenauen Sichten finden Sie Produktionsverluste frühzeitig. Wir bewerten den Nutzen anhand der vereinbarten Ziele.

30-Minuten-Produktdemo

Sehen Sie, wo eine Linie Leistung verliert

In 30 Minuten verfolgen wir eine Abweichung durch Output, Stationsdaten und Teileverläufe. Sie sehen, welche Daten Ihr Team für die Untersuchung benötigt. Ohne Vorbereitung.

30-Minuten-Demo anfragen