Zum Hauptinhalt springen

Charts

Fragestellung und Ziel

Wie entwickelt sich ein Messwert, und unterscheidet er sich zwischen Maschinen oder Produkten? Ein Chart verbindet eine konkrete Datenabfrage mit einer passenden Darstellung und kann anschließend wiederverwendet werden.

Umsetzung in Bytefabrik

Die Chart-Funktion basiert auf Apache StreamPipes. Sie wählen gespeicherte Daten, konfigurieren Zeitbereich und Auswertung und speichern die Visualisierung. Gespeicherte Charts lassen sich in Dashboards verwenden. Datenfilter und Aggregation gehören zur Auswertung und sollten vor der Gestaltung geprüft werden.

Best Practices für einen ersten Chart

  1. Wählen Sie einen Datensatz, dessen Felder und Zeitstempel Sie kennen.
  2. Begrenzen Sie die Abfrage zunächst auf einen kurzen Zeitraum mit bekannten Ereignissen.
  3. Prüfen Sie die Daten tabellarisch, bevor Sie eine verdichtete Darstellung interpretieren.
  4. Wählen Sie Messgröße, Gruppierung und eine zur Frage passende Aggregation.
  5. Benennen Sie den Chart nach seiner Aussage, etwa „Temperatur Presse 1 während der Produktion“.

Was Sie beachten sollten

Ein Mittelwert kann kurze Spitzen verdecken; eine Summe von Zählerständen ist meist nicht die produzierte Menge. Prüfen Sie daher nicht nur den Diagrammtyp, sondern auch die Berechnung.

Bei Gruppierungen können leere Werte oder unterschiedlich geschriebene Produktnamen scheinbar neue Gruppen erzeugen. Bei Änderungen an einem wiederverwendeten Chart prüfen Sie die Dashboards, die darauf verweisen.

So reduzieren Sie doppelte Konfiguration und halten Auswertungen konsistent. Weitere Bedienhinweise: Apache StreamPipes Charts.